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Zuzug zu erhalten wurden kaum beachtet. Zur Vorgeschichte der Romfahrt wird wol der nächste Band einige Stücke bringen, die zwar noch unserer Periode angehören aber passend mit späteren zusammengefaßt werden. Näher als der von Sigmund geplante Zug über die Alpen lag den Ständen die Herstellung der öffentlichen Sicherheit und Besserung der Rechtspflege auf dem Wege freier Vereinbarung durch Landfriedensbündnisse. Ob wir Recht haben wenn wir mit Wencker den Entwurf eines Landfriedens nr. 69 dem großen Frankfurter Tag Nov. bis Dez. 1427 zutheilen (vgl. S. 79 nt. 3), wird vielleicht eine eingehende Untersuchung der Landfriedensbewegung in den zwanziger Jahren des fünfzehnten Jahrhunderts entscheiden. Für eine solche Untersuchung, welche lohnend genug wäre, der wir aber selber nicht näher treten dürfen, weil damit die Grenzen der Aufgabe des Herausgebers überschritten würden, sind wie in Bd. 7 und 8 so auch in Bd. 9 die wichtigsten Materialien bereitgestellt. Es sei hier darauf hingewiesen, wie das Landfriedensprojekt immer und immer wider bald mit stärkerer bald mit schwächerer Betonung zur Sprache gebracht wird, wie es stets die Fürsten sind welche Propositionen machen, und wie die Städte meistens die von dieser Seite an sie kommenden Vorschläge ablehnen. So wurde weder zu Frankfurt Nov. bis Dez. 1427 (nr. 69 und 70 art. 4), noch im Mai 1428 zu Bingen (nr. 115), noch auf den Versammlungen im Sommer und Herbst 1429 (vgl. S. 318-319), noch auf dem Reichstag zu Presburg im Dez. 1429 (vgl. S. 343), noch auf dem Nürnberger Reichstag im Frühjahr 1430 (nr. 349 art. 1; nr. 338 und 339 art. 1), noch zu Nürnberg auf dem großen Reichstag im Febr. und Merz 1431 (nr. 435) etwas erzielt. Freilich begleitete das Reichsoberhaupt die auf Herstellung geordneter Zustände im Innern gerichteten Bestrebungen der Fürsten nicht immer mit Vertrauen und Wolwollen (vgl. S. 319, 29 f.).

So wenig es gelang Fürsten und Städte in Landfriedensvereinigungen einander näher zu bringen, so fruchtlos war auch das Bemühen, die Städte unter sich zu einem großen Bunde zusammenzuschließen. Auch die drohende Gefahr von den Hussiten überfallen zu werden vermochte nicht die Sonderinteressen niederzuhalten und Gemeinsinn und Opferwilligkeit unter den Standesgenossen zu wecken. Die Städte erkannten wol was sie thun mußten, wenn sie sich eine starke und gesicherte Stellung im Reiche erringen wollten, deshalb kommen sie immer wider auf das Projekt eines großen Städtebundes zurück, aber stets folgt auf einen kräftigen Anlauf ein spießbürgerliches Vertagen kurzsichtiges Aufschieben und selbstgenügsames Verharren in kleinen Kreisen. Es wäre eine anziehende Aufgabe die Politik der Städte zur Zeit der Hussitenkriege eingehend und im Zusammenhange darzustellen; der vorliegende Band der Reichstagsakten ist nicht arm an Hinweisen und Fingerzeigen zur Auffindung und Ausbeutung der dieses Kapitel aus der Geschichte der Deutschen Städte beleuchtenden Quellen (vgl. z. B. S. 285-288). Möge sich eine tüchtige Kraft zur Lösung dieser und anderer da und dort von uns angedeuteten Aufgaben finden!

Indem wir hiemit einen neuen Band der Reichstagsakten hinausgeben, empfehlen wir ihn wolwollender Beurtheilung, und begleiten ihn mit dem Wunsche, daß auch ihm wie seinen Vorgängern der Forscher Anlaß und Anregung zu erfolgreicher Thätigkeit auf dem Boden der vaterländischen Geschichte entnehmen möge.

Würzburg im Oktober 1886.

Dietrich Kerler.

Reichstag zu Mainz

im Februar 1427.

Der Nürnberger Reichstag vom Mai 1426, mit welchem der vorige Band unserer Sammlung der Deutschen Reichstagsakten schließt, zeichnet sich vor manchen Tagen 5 aus der Zeit Kaiser Sigmunds vortheilhaft dadurch aus daß er nicht ergebnislos verlaufen ist. Wie in der Einleitung zu den Akten desselben RTA. 8, 452 kurz hervorgehoben ist, wurden nicht nur die Kontingente der einzelnen Reichsstände festgesetzt d. h. ein Anschlag beschlossen, sondern auch wichtige Bestimmungen in Betreff des beabsichtigten Feldzugs getroffen. Trotzdem verstrich der Sommer des Jahres 1426 ohne 10 daß ernstlich daran gegangen wurde die Streitkräfte des Reichs zusammenzufassen zu organisieren und dem die Grenzlande mit Mord und Brand bald bedrohenden bald verwüstenden Feinde entgegenzuführen. Sogar die Kunde von der vollständigen Niederlage und fast gänzlichen Vernichtung eines großen Sächsischen Heeres in der Schlacht bei Aussig 16 Juni 1426 vermochte nicht die Beschlüsse des Nürnberger Reichstags vom 15 Mai in Thaten umzusetzen. Der kleine Grenzkrieg, der nicht ohne militärische Erfolge der Deutschen im Herbst geführt wurde, war nicht das was man zu Nürnberg geplant hatte. Von den Fürsten und Städten waren gerade die mächtigeren in endlose Fehden und Streitigkeiten verwickelt, und König Sigmund sah sich gerade wider einmal durch die Türken und die Republik Venedig stark in Anspruch genommen (Aschbach Gesch. 20 Kaiser Sigmunds 3, 268f.). Nichtsdestoweniger war er es der, unbeirrt durch so viele Miserfolge, abermals die Initiative ergriff und einen Aufruf zu Rüstungen gegen die Ketzer erließ.

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A. Anberaumung des Tages nr. 1-5.

Vom König wurde gewünscht, daß im Sommer 1427 ein großer Feldzug gegen die 25 Hussiten unternommen und die dazu erforderlichen Mittel durch Besteuerung der Reichsstände aufgebracht werden sollten. Es handelte sich also wider darum ein Reichskriegssteuergesetz zu entwerfen einem Reichstag vorzulegen und zur Annahme zu bringen (nr. 1). Mit der Aufgabe bei Fürsten Herren und Städten in diesem Sinne vorbereitend zu wirken war Graf Johann von Lupfen betraut. Wie früher so waren auch jetzt wider Vorverhandlungen und Vorversammlungen unvermeidlich. Zunächst konferierte der königliche Abgesandte mit kurfürstlichen Räthen Nov. 23 in Frankfurt (nr. 2 und 3). Das Ergebnis der Konferenz war die Anberaumung eines Reichstages nach Mainz auf 9 Febr. 1427. Dem König wurde der Beschluß mitgetheilt (nr. 29). Einladungsschreiben an die Stände giengen sowol von dem Grafen von Lupfen als von den geistlichen Kurfürsten aus. Bezüglich der Einladungen ist eine zu Frankfurt getroffene Bestimmung neu: daß die geistlichen Kurfürsten jeden einzelnen ihrer Suffraganbischöfe

Deutsche Reichstags-Akten IX.

1.

zu dem Tage rufen sollen (nr. 5). Hatte man vielleicht bei früheren Reichsversammlungen die Erfahrung gemacht, daß der oder jener Bischof, unter dem Vorgeben nur unter seinem Metropolitan zu stehen und nur von seiner geistlichen Behörde Befehle entgegennehmen zu können, von einem Reichstag wegblieb, oder, wenn auch erschienen, doch die Beschlüsse der Versammlung als für ihn nicht verbindlich erklärte?

B. Vorversammlungen nr. 6-11.

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Die Besendung des Reichstags zu Mainz 9 Febr. 1427 war keineswegs die einzige Angelegenheit, welche die Städte gegen Ende 1426 und in den ersten Wochen des Jahres 1427 beschäftigte. Viel empfindlicher waren ihre Interessen berührt durch die von den Rheinischen Kurfürsten beabsichtigte Änderung der Guldenmünze sowie durch das von 10 König Sigmund erneuerte Verbot mit der Republik Venedig Handel zu treiben (nr. 7). Schon am 25 Juli 1426 hatte der König der Stadt Passau Abbruch ihrer Handelsverbindungen mit Venedig geboten (Erhard Gesch. der Stadt Passau 1, 165 nt. 307). Weiter gieng der königliche Erlaß vom 1 Sept. an alle im Reich, sich von den Venetianern loszusagen, ihnen jeden Zuzug und Beistand zu verweigern, den Herzog Philipp 15 Maria von Mailand zu unterstützen, und alle mit Venetianern eingegangenen Verbindlichkeiten als ungültig zu betrachten (Wien H. H. St.A. Reichsregistr. Bd. H f. 134-135). Auf sein Handelsverbot kommt K. Sigmund zurück in dem Schreiben an die Wetterauischen Städte 7 Okt. (Aschbach 3, 408-409 Beil. 8, Auszug in Janssen Frankf. R.K. 1, 353 nr. 637), und fügt bei, daß er den Hrz. Friedrich von Österreich bevollmächtigt 20 habe, Deutsches Kaufmannsgut, das nach 2 Febr. 1427 noch Gegenstand des Handels mit Venedig sei, straflos aufzuheben. Eine solche Bestimmung mußte Wegelagerer und Raubritter ebensosehr zu Zugriffen ermuthigen wie den Kaufmann beunruhigen.

a. Die Auszüge aus dem Nürnberger Briefbuch 7, welche in der ersten Anmerkung zu nr. 7 zusammengestellt sind, lassen erkennen welch lebhafter brieflicher Verkehr unter 25 den Städten, zu dem gerade die Münzfrage den Anstoß gab, dem Eßlinger Tag vom 12 Jan. 1427 vorhergieng. Mit diesen Auszügen sind die dem Nürnberger Jahresregister 2 entnommenen Ausgabeposten (nr. 6) zu verbinden. Über den Verlauf des Tages selbst geben bloß die Eingangsworte von nr. 17 und auch diese nur ganz dürf tigen Aufschluß; zwar ist die Eßlinger Versammlung nicht als solche aufgeführt doch 30 ist an sie zu denken wenn es dort heißt das iuwer und unser guten frwnd u. s. w.

b. Besser sind wir über einen Herrentag unterrichtet, welcher Mitte Jan. 1427 in Bamberg abgehalten wurde. Von ihm handelt v. Bezold K. Sigmund und die Reichskriege gegen die Husiten 2: 1423-1428 S. 95-97 so eingehend daß es nur zu einer Widerholung des dort Gesagten führen würde wenn wir unseren nrr. 9-11 einleitende 35 Worte vorausschicken wollten. Es sei daher auf die angezogene Darstellung verwiesen.

C. Briefe über den Tag nr. 12-13.

Stellt man dem Schreiben des Grafen Johann von Lupfen nr. 13 den Nürnberger Brief nr. 12 gegenüber, so läßt sich an den beiden Stücken der Unterschied einer offiziellen von einer offenbar durch kein Interesse beeinflußten Darstellung recht deutlich 40 erkennen. Dort wird zur Entschuldigung des Nichterscheinens der Kurfürsten angeführt, daß und warum Kurpfalz und Kurmainz nicht kommen konnten; hier wird einfach mitgetheilt, daß von den Kurfürsten keiner persönlich, von Seiten des Pfälzers nicht einmal ein Vertreter zugegen gewesen sei. Während ferner der Graf zur Erhöhung der Bedeutung des Tages neben anderen auch vil botten von den richstetten als an- 45 wesend meldet, schreibt Nürnberg, es seien gar lützel stettebotten denn etlich der nach

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pawren da gewesen. Und wenn wir hier lesen, daß die Versammlung sehr unwillig auf die Städte wegen ihres Wegbleibens war und ihnen Schuld gab dadurch die Ergebnislosigkeit der Verhandlungen verursacht zu haben, so drückt der königliche Bevollmächtigte nur sein Befremden über das Fehlen der Adressaten auf dem Tage aus. Er 5 lädt dann dringend nach Frankfurt auf 27 April, wo sie die Kurfürsten selber und eine Gesandtschaft des Königs treffen werden (nr. 13).

D. Städtische Kosten nr. 14-16.

Der Tag war sehr schwach besucht. Besonders übel wurde, wie wir soeben gesehen haben, das Ausbleiben der überwiegenden Mehrzahl der Städte vermerkt. Es ist 10 deshalb auch unsere Rubrik D dürftig ausgestattet. Die Rechnung des Schwäbischen Städtebundes nr. 14 enthält bloß den Passus über die Beförderung der Ladeschreiben, aber nichts über den Tag selbst, der nach nr. 13 vom Bunde nicht beschickt war.

E. Anhang: Städtetag zu Ulm 7 April 1427 nr. 17-22.

Zwischen den Mainzer und den Frankfurter Tag fällt ein von Augsburg Nürn15 berg Basel Ulm Eßlingen Reutlingen und anderen besuchter Städtetag in Ulm 7 April. Er kommt für uns in Betracht, weil die auf ihm berathenen Punkte (Änderungen im Münzwesen, Verbot des Handels mit Venedig, Übergriffe des Landgerichts des Burggrafthums Nürnberg) auf dem bevorstehenden Reichstag zu Frankfurt weiter in Erwägung gezogen werden sollten, wie Nürnberg am 19 April vorschlug (s. nr. 20). Es ist nicht 20 bekannt ob diesem Antrag wirklich entsprochen wurde. Das Schreiben Straßburgs an Freiburg. vom 2 Mai enthält darüber gar nichts (nr. 22), und ebensowenig steht davon in unseren Akten des Frankfurter Tages. Immerhin ist wahrscheinlich, daß die Städte in Frankfurt auf die Ulmer Berathungen zurückkamen, an denen, obgleich sie allgemeine städtische Interessen betrafen, doch eine ganze Reihe hervorragender Städte 25 nicht theilgenommen hatte (vgl. nr. 19 art. 4 und 6). Sicht man die Städte zögernd oder zurückhaltend den vom König gewünschten und von den Kurfürsten betriebenen Vorbereitungen zum Böhmischen Kriege gegenüberstehen, so ist zur Erklärung dieses Verhaltens darauf hinzuweisen, daß sie sich gerade damals vom König und von fürstlicher Seite in den sehr wichtigen Interessen des Handels, Geldverkehrs und Gerichtswesens ernstlich bedroht sahen.

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Zu einem Städtetag, der gleichfalls nach der Mainzer und vor der Frankfurter Versammlung anzusetzen ist, gehört eine städtische [Nördlinger] Gesandtschaftsinstruktion in München R.A. Nördl. Akten des Schwäb. Städtebundes vom Jahre 1427 nr. 23 blau conc. chart. loses in der Mitte gefaltetes Folioblatt; Überschrift Item uf unser stete 35 mainung. Sie ist nicht datiert, aber hinreichend fixiert durch die Erwähnung jener beiden Versammlungen. Bei den Akten des Ulmer Tages vom 7 April möchten wir sie nicht einreihen, da sie zum Theil für andere Berathungsgegenstände als die in nr. 17 aufgeführten Anweisung gibt. Für uns kommt aus ihr nur folgender Passus in Betracht: item von des tågs wegen der zû Meincz gewest ist und der nå uf den sûntag 40 noch ostern [April 27] ze Franckfurt sein wirdet: ist unser mainung, daz man dahin ein botschoft ordene.

Spt. 6

A. Anberaumung des Tages nr. 1-5.

1426 1. K. Sigmund an die Elsäßischen Städte', er sendet Graf Hans von Lupfen an die Reichsstände wegen eines Anschlags zum Feldzug gegen die Hussiten für den nächsten Sommer, die Kurfürsten werden deshalb einen Tag veranstalten, den sollen diese Städte nach deren Aufforderung beschicken, der König will selbst kommen oder im Verhinderungsfall seine Botschaft senden. 1126 Sept. 6 Ofen.

1426

S aus Straßb. St.A. AA corresp. polit. 1421-1430 cop. chart. coaev., ohne Versendungs-
Schnitte, also wol in Straßburg selbst angefertigt, das Original wurde vielleicht nach
Hagenau abgegeben; einige leichte Verletzungen sind beim Abdruck in Kursive er-
gänzt worden.

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10

Wir Sygmund von gottes gnaden Römscher kunig zu allen ziten merera des richs und zu Hungern zů Behem etc. kúnig embieten den ersamen burgermeistern reten und burgern gemeinlich der stette Straßburg Hagenowe und allen andern stetten in Elsaß gelegen unsern und des richs lieben getruwen unser gnad und alles gut. lieben getruwen. wir sendent itzund unser erber botschaft nemlich den edeln graff Hansen 15 von Luppfen lantgraven zů Stulingen und herren zů Hohennack unsern rat und lieben getruwen zu unsern und des heilgen richs kurfürsten fürsten herren und stetten, als von eines anslages wegen zu einem zug mit maht uf disen nehstkünftigen summer wider die ketzer zů Beheim zu orden zu machen und fúr hand zu nemen als dann notdúrft ist. so werden die egenanten unsere und des richs kurfürsten einen tag zusamen machen 20 solichen anslag zů begriffen zu enden und zu besliessen. und dorumb begeren wir von úch mit sunderlichem flisse und wollen ernstlich: wenn úch die vorgenanten unsere und des richs kurfürsten denselben tag bescheiden und verkunden werden, das ir dann uwere frúnd mit voller maht, nicht húnder sich wider zu senden, uf denselben tag schicken wellent solichen anslag zů einem gemeinen zug zů enden und zu besliessen. 25 uf demselben tag wir ob got wil selber ze sind meinen; und ob wir von grosser anligunder not wegen, die uns und der cristenheit von der Turken und ander leufe wegen tegelich manigfelteclich zu handen komen, uf solichen tag niht komen möhten, so wellen wir doch unser treffelich botschaft dahin tůn in den sachen zu helfen zu raten und zu einem ganzen uẞtrag zu bringen. und tut darinne niht anders, als wir úch des sunder- 30 geben zu Ofen am fritag vor unser lieben frowen

lich wol glouben und getruwen.

tage nativitatis unser riche des Ungrischen etc. in dem 40 des Römischen in dem 16 Spt. 6 und des Beheimschen in dem sibendem jaren.

a) S meres. b) S schwerlich getrúwen. c) S wahrsch. ú. d) S denselben.

1 Wie aus nr. 4 zu ersehen ist, erhielt auch Nürnberg das vorliegende Schreiben, ebenso wurde es nach nr. 7 an die Städte des Schwäbischen Städtebundes geschickt.

2 Von der hier in Aussicht gestellten Einladung 35 lassen wir als nr. 5 eine für Bisch. Peter von Augsburg bestimmte Ausfertigung folgen.

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