Branchenimages als Determinanten der MarkenprofilierungJedes Unternehmen wird von seinen Zielgruppen, seien es Kunden, Kapitalmärkte oder auch aktuelle und zukünftige Mitarbeiter, als Teil mindestens einer Branche wahrgenommen. Es liegt also nahe, das Branchenimage in den Prozess des Markenmanagements und insbesondere der Markenprofilierung mit einzubeziehen und es so zur Differenzierung vom relevanten Wettbewerb zu nutzen. Folgerichtig untersucht Katharina Schaefer die wissenschaftliche Forschung zum Zusammenhang zwischen Branchenimages und Unternehmensmarkenimages und entwickelt ein um wesentliche Aspekte erweitertes Modell des bestehenden Zusammenhangs. Anhand einer Stichprobe von über 3.000 Personen unterzieht sie ihr Modell einer anspruchsvollen empirischen Überprüfung in Hinblick auf seine praktische und wissenschaftliche Relevanz. |
Contents
Voraussetzungen für Regression bei quasiexperimentellen Verfahren für symbolische Attribute | 137 |
Streudiagramm der Regressionswerte für symbolische Attribute | 138 |
Voraussetzungen der regressionsanalytischen Überprüfung der H3a | 140 |
Voraussetzungen für Werte mit niedrigem Involvement H3b | 142 |
Voraussetzungen für lineare Regression für Werte mit hohem Involvement H3b | 143 |
Voraussetzungen der regressionsanalytischen Überprüfung der H2a | 145 |
Voraussetzungen für lineare Regression für Probanden mit niedrigem Unternehmenswissen H2b | 147 |
Voraussetzungen der regressionsanalytischen Überprüfung der H4a | 149 |
Voraussetzungen für Probanden mit sehr guter Abiturnote H4b | 152 |
Voraussetzungen für Regression für Sucheigenschaften H7b | 156 |
Voraussetzungen für Gesamtregression | 158 |
Überblick über Ergebnis der Hypothesentestung | 165 |
Ethikrichtlinien der NAIFA | 170 |
Katharina Schaefer | |
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Branchenimages Als Determinanten Der Markenprofilierung Katharina Schaefer No preview available - 2007 |
Common terms and phrases
5994 Between Groups Adjustierter AMB Generali anhand eines Streudiagramms Anspruchsgruppen Arbeitgeber Arbeitgeberimage Arbeitgebermarkenimages Aufgeklärter Varianzanteil beispielsweise Beurteilbarkeit Branchen Branchenimage und Unternehmensmarkenimage Brand Management BURMANN BURMANN/MEFFERT Consumer dargestellt e-fellows.net Effekt Eigene Darstellung Einfluss des Branchenimages empirischen Erfahrungseigenschaften Ergebnisse ermittelt Exzess Faktoren FOPP funktionalen Attribute Goldman Sachs Handelshochschule Leipzig Homoske Homoskedastizität Hrsg Hypothesen image Imageattribute Informationen Informationsverarbeitung Informationsverarbeitungsfähigkeit Involvement Items Journal K-S-Test kausale Wirkung Konstrukt Korrelationskoeffizienten lineare Regression Linearität Marke Markenführung Markenherkunft Markenimages Markenmanagement Marketing MEFFERT Modell Moderatorvariable Moderierender Multikollinearität Normalverteilung Normalverteilung der Residuen Operationalisierung Probanden Regression zur Überprüfung Regressionsanalyse Regressionskoeffizienten relevanten Research signifikant sowie Standardfehler Standardisierte Koeffizienten Standardisierte Residuen Abb Standardisierte vorhergesagte Werte Stichprobe Streudiagramm der quadrierten Sucheigenschaften Süß symbolische Attribute TEUFER Total trifft Überprüfung der Homoskedastizität Überprüfung der Homoskedastizitätsannahme unabhängigen Variablen Unternehmen Unternehmensmarken Unternehmensmarkenimage-Attribute Unternehmenswissen unterschiedliche Validität Varianz Vergrößerte Abbildungen Vertrauenseigenschaften vorhergesagte Werte Abb vorliegende Untersuchung Wichtigkeit Wirkung des Branchenimages Zusammenhang von Branchenimage Zusammenhang zwischen Branchenimage Zusätzliche Überprüfung
References to this book
Multisensuale Markenführung: Eine verhaltenswissenschaftliche Analyse unter ... Christiane Springer No preview available - 2008 |


