Cartesian Meditations

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Springer, Jan 15, 2014 - 172 pages

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About the author (2014)

Edmund Husserl wird 1859 als Sohn einer judischen Tuchhandlerfamilie in Prossnitz geboren. Er nimmt nach dem Abitur das Studium der Mathematik, Astronomie, Physik und Philosophie in Leipzig auf, das er ab 1878 in Berlin fortsetzt. Es folgt die Promotion in Wien und - angeregt durch den Einfluss Franz Brentanos - die Habilitation mit einer psychologisch-mathematischen Arbeit bei Carl Stumpf in Halle. Nach verschiedenen Lehrtatigkeiten erhalt Husserl 1906 eine Professur in Gottingen. Die beruhmtesten Werke erscheinen in grossen Abstanden, davon zu Lebzeiten zwei unvollstandig: die Ideen zu einer reinen Phanomemologie (1913) und die Krisis der europaischen Wissenschaften (1936). Diese programmatischen Einfuhrungen in die Grundprobleme der Phanomenologie werden zeitlebens durch unveroffentlichte Analysen erganzt, die Husserl auf etwa 45.000 Seiten in Gabelsberger Stenographie niederschreibt. 1916 folgt er dem Ruf an die Universitat Freiburg, wo Martin Heidegger sein wohl beruhmtester Schuler wird. Die Konversion zum Christentum schutzt die Familie Husserl nicht vor den Schikanen der Nazis, die sie 1937 aus ihrer Wohnung vertreiben. Husserl stirbt 1939 in Freiburg.

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