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den verschiedenen Präfigen und Suffiren ausführlich behandelt worden ist, wendet sich der Verf. zu dem cuphonischen Elemente, welches weit mehr als maßgebend für die Sylbenabtheilung bervortritt. (68 werden hier zwei Fälle unterschieden; es fönnen zwei oder mehrere Vocale auf einander folgen, oder es stehen Consonan: ten zwischen den Vocalen.

Im ersteren Falle werden sie getrennt, wenn jeder von ihnen für sich ausge: sprochen wird, g. B. be-ing; fie bleiben dagegen ungetrennt, wenn sie einen Diphs thong bilden, 3. B. an-cient, beam. Ueber den zweiten Fall stellt der Verf. fol. gende Gefeße auf:

1) Da nur auf einem Vocale die Stimme ruhen kann, so ist von vorn herein das Bestreben da, jede Sylbe auf einen Vocal auslauten zu lassen; nothwendig wird dieses bei langen Sylben.

2) Hat eine kurze Sylbe den Accent, so entsteht das Bedürfniß, gegen die intensiv stärfere Betonung ein Gegengewicht in der quantitativen Kürzung zu haben; die Sylbe wird deshalb durch einen Gonsonanten abgeschnitten.

3) Gine Conjonantenverbindung, deren Aussprache am Anfange einer Sylbe unmöglich oder unbequem ist, wird durch die Solbentheilung getrennt, sonst gehört vor mehreren Consonanten der erste zur ersten, die übrigen zur zweiten Sylbe.

Alle diese drei Gefeße find durch eine große Menge ron Beispielen veranschau: licht, und der Verf. hat es zugleich nicht verabsäumt, seiner sehr beachtungswer: then Schrift auch auf diejenigen Modificationen noch besonders aufmerksam zu madhen, welche durch die besonderen Eigenthümlichkeiten der englischen Sprache noch veranlaßt werden.

Abriß der Geschichte der englischen Literatur, von Dr. Michaelis.

Progr. der Löbenichtschen höheren Bürgerschule in Königsberg 1851.

Im Jahre 1846 sah sich Hr. Dr. Michaeli aus Mangel an irgend einem Leitfaden der englischen Literaturgeschichte veranlaßt, in dem damaligen Schulprogramme der Königsberger Realschule die beiden ersten Perionen der engl. Literatur: geschichte erscheinen zu lassen, und es fand diese Arbeit eine günstige Aufnahme, weil die Darstellung ziemlich ausführlich war und zugleich einen guten Stoff zum Ueberseßen aus dem Deutschen ins Englische darbot. Wir erhalten nun in diesem zweiten Abschnitte die dritte Periode: das Zeitalter der didaktischen Poesie, welche der Verf. vom Ende des 17ten bis in die Mitte des 18ten Jahrhunderts abge: grenzt hat. Die Absicht des Verf. ist gewiß recht löblich, dody scheint uns einestheils der gegebene Tert zu Ueberseßungen stellenweise sehr (dwierig und růd: sichtlich der Form nicht ganz ausreichend, anderntheils muß man es bedauern, daß die Schüler nicht auf einmal eine lebersicht des Ganzen der Literaturgeschichte er: halten, und das zweckmäßige Opus so drei Theile zerschnitten ist, so daß auf diese Weise tein Schüler etwas Vollständiges besigt. Wäre es nicht weit bes: ser und auch für andere Schüler vortheilhaft gewesen, wenn der Verf. seinen Leitfaden vollständig als besondere Schrift hätte drucken lassen? Doch wir wollen nicht flagen, vielleicht ist die Befriedigung unseres Wunsches nicht mehr fern.

Nach einer kurzen Characteristit der ganzen Periode entwirft der Verf. zuerst ein recht anschauliches Bild von Dryden's Leistungen (den er auffallender Weise stets Dreyden schreibt) und behandelt dann in verschiedenen Abídnitten die Zeitge: nossen und Nachfolger Dryden's in der didaktischen, lyrijchen, epischen und dramatischen Poesie. Bis auf kleine Einzelnheiten ist die Entwidlung recht gut zu nennen, nur scheint es uns, daß es für den beabsichtigten Zweck vielleicht besser gewe: sen, statt der vielen åsthetischen Urtheile, die nun einmal in die Schule nicht recht hineingehören (!!) – recht vollständige Verzeichnisse von den Werfen der verschiedenen Schriftsteder zu geben und wo möglich von den bedeutendsten Schöpfungen auch den Inhalt turz anzuführen. llebrigens ist die Gabe des Herrn Derf. aud so recht dantenowerth, und Ref. fieht ihrer Vollendnng mit Berlangen entgegen.

Hg.

Eine Abhandlung über Wort- und Saß- Fügung im Neu-Schwedis

fchen. Progr. der Salbern'schen höheren Bürgerschule. Vom Oberlehrer Dr. Bůdy mann. Brandenburg 1852.

Eine sehr schåßenswerthe und für den Grammatiker zu beachtende Schrist die nur leider in folcher Art der Ausgabe wenig allgemein zugänglich wird. Es wird in ihr der besondere Charakter der schwedischen Sprache eben lo flar ale durch gute Beispiele belegt dargestellt, und zwar in zwicfacher Weise, indem die Sprache theils entschieden zur Synthesis hinneigt, theils in der Mitte zwischen der streng logisdyen Construction der englischen und der in diesem Bezuge fich freier be: wegenden deutschen Sprache verhält. Cine eigentliche substantivische Casugdeclina: tion nimmt der Verf. gar nicht mehr an. Es wäre zu wünschen, daß die in lo kurzen Ilmrissen mitgetheilte Behandlung der schwedischen Grammatif etwa in einer gelehrten Zeitschrift entwicelter veröffentlicht würde, da gerade in neuester Zeit das Studium der schwedischen Literatur, als einer selbstständigen und freien, zugenommen hat.

M. R.

Des articles et de l'usage des déclinaisons dans l'enseignement

de la grammaire française aux Allemands par J. L. Girard. Progr. des Gymnasiums in Basel 1850.

Der Verf. verwirft die gewöhnliche Annahme der beiden Artikel le, la, les und un, une. Den unbestimmten Artikel will er als adjectif indéfini betradtet wissen, nennt dafür aber das demonstrative Fürwort ce und die possessiven mon, ton, son etc. Artifel, weil sie den bestimmiten Artikel in sich enthalten. Cet homme sei soviel als c'est l'homme que tu vois, mon livre sei gleich dem Aus: drud c'est le livre que tu possèdes. Zu weiterer Unterstüßung seiner Bebauptung führt der Verf

. an, daß die genannten Wörter ebenfalls nur eine Foren für den Plural haven, und zwar meist gleichlautend mit dem Plural des Artifelé. Daß diese Auffassung für die Praris des ersten Unterrichts sich empfehle, indem unrichtige Formen wie cettes, votres, leures dadurch ron vornherein unmöglich gemacht werden, läßt sich nicht in Abrede stellen.

Aus ähnlidhjen praktischen Gründen und als sprachwidrig verwirft der Verf. die Annahme von Declination und Casus, sowie die eines article partitif. Der Gebrauch der die Casus anderer Sprachen erseßenden Präpofitionen soll durch passende Uebungen deutlich gemacht werden. Daß man nicht sage: je me nourris de du pain, sondern je me nourris de pain, erkläre sich aus den Rüdiich: ten des Wohllauts, der die unmittelbare Wiederholung derselben Präposition nicht gestatte. Die Regel, daß man vor das Substantiv im Theilungssinn, wenn es ein Adjectiv vor sich hat, den Artikel nicht seßen dürfe, erklärt der Verf. für einen der Sprache von den Grammatikern angethanen Zwang. Noch jept sage man allgemein du bon vin, de la bonne viande etc., und die neuern Særiftsteller, unter andern Lamartine, wichen sehr oft von der Regel ab. Nebrigens sei dies selbe nüßlich, um gewisse Unterschiede der Bedeutung, j. B. des Comparativs und Superlativs, erkennen zu lassen.

Diese Ändeutungen werden hinreichen, um den Werth der kleinen Schrift zu beurtheilen, und um den Wunsch zu rechtfertigen, daß der Verf. auch über andere Theile der Grammatit seine Ansichten mittheilen möge. Dr. G. Petri.

Mi s cellen.

Die spanische Form „eres," zweite Person des Präfens

soy, ich bin.

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was,

Im Germanischen, im Lateinischen, Griechischen und in den Romanischen Sprachen treffen wir unter verschiedener Fülle ein und dieselbe Wurzel des Hülfá: zeitworts „Sein,“ über welche Wurzel fidFolgendes feststellen läßt. Die Wurzel des Verbums ist zweilautig und wird durch Ajpiration dreilautig.

Ohne Aspiration, oder mit dem spiritus lenis versehen, ist die Wurzel in eiuí, entstanden aus éoui, in sum (für esum), sim für esim, eram, essem, ero; im Englischen thou art, we are und I am, wo r ausgefallen ist, im Schwedischen jag är, wi äro.

Aspirirt ist siin: Ich war gewesen; in I I were; im Sdwedischen Jag var.

Der erste Hauptlaut ist ein Vocal; e im Griechisdien und Lateinischen; a, a, e im Deutschen (ich war, ich wäre gewesen;) oâ im Englischen: I was; und 0 im Schwedischen år, voro.

Der zweite Hauptlaut ist ein Consonant, entweder r oder das verwandte s; s im Griechischen und dem Lateinischen : sum, sim, essem; im Deutschen : gewesen; im Englischen: I was; r im Lateinischen: eram, ero; im Spanischen : eres, im Deutschen: Ich war, ich wäre; im Englischen: I were, we were, we are; im Schwedischen : Jag är, jag var; (in den Verbaladjectivis wahr und verus dasjenige, war ist, óv.)

Der Form sum sieht man nun an, daß sie nichts als eine verkürzte Form auf mi ist, so daß man berechtigt ist, eine Form: esumi zu reconstruiren, worin es Stamm, u Bindevocal (und als solcher nidyt aus der Natur der Begriffe hervorgehend, sondern, ein Product der Reflexion, Form und Beziehung nach Zeit und Modus darstellend), mi Endung, d. h. Pronomen ist, wie Sidoqı nichts beißt, als: Geben mein und TúnTouar, (denn jedes griedyische Passivum ist ein Berbum in p) Schlagen mein, nämlich Sdylagen, das durch Empfangen mein wird.

(Ebenso läßt sich aus sim reconstruiren : esimi, aus eram - erami, aus essem esemi, aus ero erimi.

Die zweiten Personen werden, wie im Griechischen: durch Anhängung des Pronomens der zweiten Person an den Stamm gebildet, obwohl im Griechischen das s der zweiten Personen häufig abgeschliffen ist. So können wir denn aus esem ein esesi, aus eras ein erasi, aus eris ein erisi construiren.

Wir sehen, um nun beim Lateinischen zu verharren, in sum, sim, eram, essem, ero eine Grundform; ursprünglich existirte nur eine; die gebräudylichste, das Prasens, wurde die abgeschliffenste und so scheinbar unregelmäßigste; denn Unregelmä: Bigkeiten giebt es in der Sprache nicht. Die Beziebung wurde dann durch ver: schiedene Form ausgedrüdt; der Conjunctiv des Präsens und das verwandte Fu: turum (beide drüden ein nicht absolut Seiendes, sondern den Gegensaß desselben, das möglicherweise Geschehende aus) benußen dazu den Bindevocali, das Ims perfectum den Bindevocal an. Es ist also bloße Zufälligteit, wenn ein esses, ver: fürzt aus esesi, aber fein eres, verfürzt aus eresi, bestanden hat. Daß diese Form aber dennoch dialektisch existirt haben muß, beweist eben das spanische eres, verfürjt aus eresi, zweite Person des Verbunis in u: eremi.

Auch hier ift also die vollständige Regelmäßigkeit einer unregelmäßig scheinenden Form nachgewiesen, wie es denn überhaupt rie Aufgabe der wissenschaftlidien Formenlehre ist, allenthalben das Gefeß und mit ihm die nur verbüüte Regelmäßigkeit wieder aufzufinden.

Dr. G. Büchmann.

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The Drum.

From the German of Rückert. Oh, the Drum it rattles so loud! Oh, the drum – it rattles so loud! When it calls me with its rattle

At the corner of the street, To the battle to the battle,

Where so oft we used to meet, Sounds that once so charmed my ear Stands my bride and cries, „Ah woe! I no longer now can hear :

My bridegroom, wilt thou go?" They are all an empty hum

Dearest bride, the hour is come, For the drum

For the drum Oh, the drum it rattles so loud! Oh, the drum - it rattles so loud! Oh the drum it rattles so loud! Oh, the drum it rattles so loud! At the door, with tearful eye,

My brother in the fight Father mother to me cry

Bids a last a long good night! Father! mother! shut the door!

And the guns, with knell on knell I can hear you now no more!

Their tale of warning tell: Ye might as well be dumb,

Yet my ear to that is numb, For the drum

For the drum
Oh, the drum it rattles so loud! Oh, the drum it rattles so loud!

Oh, the drum it rattles so loud!
There's no such stirring sound
Is heard the wide world round
As the drum that, with its rattle,
Echoes Freedom's call to battle;
I fear no martyrdom
While the drum
Oh, the drum it rattles so loud!

C. T. B.

Von dem berühmten Kalender Benjamin Franklin's, „Poor Richard's Almanac“ find so eben bei Dogget in New Yorf die Jahrgänge 1739, 1740 und 1741, ganz genau mit dem Originale übereinstimmend, wieder abgedruckt worden, welde in Amerika für den äußerst billigen Preis von 61%, 6t8. reißenden Abgang finden.

Zu Schillers Wallenstein. Im Jahre 1798 verkehrte der jüngste Bruder Wilhelms von Wolzogen, Freis herr Lndwig von Wolzogen, der im Jahre 1845 als preußischer General der In: fanterie in Berlin gestorben ist, bei einem Besuche in Weimar viel mit Shiller und unterhielt sich oft mit ihm über Wallenstein, der den Dichter beschäftigte. Schiller bat ihn, ihm ein treues Bild einer Schlacht des dreißigjährigen Krieges zu geben, damit er aus dieser Schilderung die Grundfarbe zur Schilderung des Todes von Mar Piccolomini entlehnen fónne. Als Wolzogen ihm aber mit Kars

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thaunen, Colubrinen und Bombarden fam, schlug er die Hände über dem Kopfe zusammen und rief: „Wie fönnen Sie nur verlangen, daß ich eine Scene, welche den höchsten tragischen Cindruck auf die Zuschauer zu machen berechtigt ist, mit so viel Knal und Dampf anfüllen foll?! Mar fann nicht durch eine Kugel enden; auch muß sein Tod nur erzählt, nicht dargestellt werden, ähnlich wie Theramen in der Phädra Hippolyt’s Tod erzählt“. Er sann noch lange hin und her, wie er seinen Helden nach diesen Grundjägen am besten aus der Welt schaffen könne, und jeden Tag brachte Wolzogen ein neues Project dazu, das er jedoch als viel zu triegswissenschaftlid, immer wieder verwarf. Endlich hatte er seinen Entschluß gefaßt: ,, Ich hab's!“ sagte er „Mar darf nicht durch Feindes Hand, er muß unter dem Hufschlag seiner eigenen Rosie an der Sviße seines Kurassier-Regiments des Todes Opfer werden!" – und so entstand die herrliche (Erzählung des schwedis schen Hauptmanns. So erzählt die Entstehung £. v. Wolzogen in seinen Memois ren (1851) S. 14.

Hölscher.

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Ueber den Hauch im Franzöfischen. Im zweiten Şefte dieser Blätter (S. 120) stellte Hr. Professor Voigtmann in Jena, auf die Angaben eines gebornen Engländers, Herru Owen Williams, gestüßt, die Behauptung auf, daß der sauch im Englischen, außer der Emphas fis, seiner Häufigkeit wegen (wohl auch aus historischen Gründen), so abgesdıwacht ericheine, daß er als nicht vorhanden zn betrachten sei, oder hödstens bei Redneru deutlicher vernommen werde". Von nicht geringerem Werthe durfte die Erörterung dieser Frage in Bezug auf das Französische sein, welches ebenwohl drei Phasen seiner Geschichte aufweist, indem weder das eine oder andere Wörterbuc, noch die unzähligen Grammatifen alle Fälle zu bestimmen, weniger noch die bestehenden Zweifel zu lösen im Stande sind. Ohne auf das Historische der Lautveränderun: gen, resp. Verschiebungen einzugehen, weldie leicht nadıweisbar sind (hors für fors, habler von fabulari, houblon von lupula u. f. w.) und die seichten, oft selt: samen Erörterungen der Verff. der Encyclopédie méthodique gerne übergebend, könnten wir uns gwar damit begnügen, auf die allgemeine Wahrnehmung hinzu: weisen, daß der Franzose bei den Grlernen der deutsden Sprache in der Aneige nung des Hauches diefelbe, für Viele unüberwindliche, Schwierigkeit findet, wie bei dem englischen th und aus dieser allbekannten Erscheinung den Schluß ziehen, daß sie französische Sprache, sowie die italienische, über kurz oder lang sich dieses schattenbaften Phantoms entledigen müsse, welches die anerkanntesten Sprachgeseks geber weder darzustellen, noch zu definiren vermögen, und die Grammatiker daher nicht lange mehr auf ein Inding halten dürften, dessen frühere Kraft längst dem Organ, fowie dem Bewußtsein des Volkes abhanden gekommen sei. Man fönnte die Fernere Bemerkung hinzufügen, es sei den französischen Grammatifern, welche für jeden Laut des e su ångstlich besorgt waren, noch nie eingefallen ein besonde: res Zeichen für das gehauchte h einzuführen, welches sie noch unterschieden wissen wollen. Um jedoch auch für cine heterodoge Behauptung gedruckte Beweise beizubringen, wollen wir zum Nußen für die Gegenwart die Urtheile bierberse: Ben, welche uns die werthvollsten Wörterbücher der französischen Sprache über den Faud oder die Bedeutung des Buchstaben H als Zeichen für die aspiration liefern *).

Aus der Académie erfábrt man unter Aspiration nur, daß dans plusieurs mots l’H (warum nicht le H?) se prononce avec aspiration. Gleichsam als Hilfe zur Erklärung dieses Begriffes wird das Beispiel gegeben : Les Allemands font un usage fréquent de l'aspiration. Unter Oui liest man: Oui s'emploie

“) Das vollständige Verzeichniß der gehauchten Wörter, mit steter Angabe der Widersprüche, nach Boiste, Landais, Mozin und der Académie steht im Anhange zu meinem „Antibarbarus der franzöfiftien Sprache“. Frankfurt, Brönner, 1852, dessen 2te Lieferung im Drud ist.

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